Er vertonte den traditionellen lateinischen Text der Totenmesse und fügte den Eingang des Toten ins Paradies hinzu. So bietet das Werk ein friedvolles und tröstliches Bild des Todes. Stilistisch und harmonisch ist Fauré der späten Romantik zuzuordnen.
Zum Beginn des Konzerts ist das Violoncellokonzert von Georg Matthias Monn (1717-1758) zu hören. Er war Organist an der Wiener Karlskirche. Er schrieb Sinfonien und Instrumentalkonzerte. Stilistisch vermittelt er zwischen barockem Kontrapunkt und Wierner Klassik. Das Konzert steht in g-moll, später Mozarts Tonart der Trauer. Besonders bemerkenswert ist der langsame Satz.
Den Solopart spielt Andreas von Kessinger, Jahrgang 1971. Er unterrichtet die Celloklasse der Alfelder Musikschule. Der Cellist, Komponist und Lehrer studierte an der Hochschule für Musik und Theater. Neben seiner Tätigkeit als Solo-Cellist im Philharmonic Volkswagen Orchestra ist er als erfahrener Pädagoge, Studio- und Kammermusiker und freischaffender Künstler in zahlreichen Formationen gefragt. Im Bereich Popularmusik ist er festes Mitglied der hannoverschen Formation Cover deLuxe und war Solo-Cellist bei der Tattoos-Tour 2010/11 bei Peter Maffay.
Die Solopartien im Requiem singen Corinna Schramm, Sopran und Harald Warnecke, Bariton. Beide waren früher Schüler der Alfelder Musikschule und haben ihre Gesangsstudien auch darüber hinaus weitergeführt. AlfelderVocalEnsemble und Kammerorchester der Musikschule singen und spielen unter der Leitung von Volker Dehn.
Das Konzert beginnt um 17.00 Uhr und dauert ca. 70 Min.
Der Eintritt ist frei, um Kostenbeiträge wird gebeten.

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